Warum es sich lohnt – Naturkundemuseum #2

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Schon vor einiger Zeit habe ich auf meinem Blog erzählt, dass ich im Naturkundemuseum war. Am Ende werde ich den ersten Teil nochmal verlinken, falls ihr diesen noch nicht gesehen habt!

Nachdem wir also in dem Raum waren, in denen man Daten auf solchen Kästen lesen konnte, kam man in einen [eigentlich] riesigen Raum voll mit Einmachgläsern und Fischen drin. Ich war ehrlich gesagt überwältigt und wusste gar nicht wo ich zuerst hinschauen sollte. Man könnte es als „ekelhaft“ betrachten, aber wenn man es so sieht, kann man viele Fische gar nicht wirklich in natura so sehen wie dort. Die meisten sind viel zu schnell wieder weggeschwommen oder oder oder!

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Ein grinsender Hai ist auch mal ein schönes Motiv! Er bewegt sich ja zum Glück nicht mehr auf einen zu. Auf jeden Fall konnte man sich unglaublich viele verschiedene Fischarten anschauen und nebenbei ging ein Mitarbeiter herum. Er erklärte mir dann auch einige Sachen und erzählte mir etwas über die verschiedenen Fischarten. Ich kann euch auch sagen, dass es dort kein bisschen komisch riecht oder so, was man vielleicht hätte befürchtet. Auch das Licht bringt einen in die richtige Stimmung dafür, dass man sich einfach nur interessiert und keine Scheu davor hat.

Hier kommt ihr zum ersten Teil meiner „Warum es sich lohnt – Naturkundemuseum„-Reihe.

Morgen kommt dann der dritte und letzte Teil meiner Reihe. Lasst mir gerne eure Gedanken zu dem Thema Naturkundemuseum oder allgemein interessante Museen in euren Städten! Ich würde mich sehr darüber freuen.

Eure Sarah ♥

Warum es sich lohnt – Naturkundemuseum #1

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Hallihallo!

Im gestrigen Beitrag habe ich euch ein tolles Bild gezeigt, das ich im Naturkundemuseum in Berlin gemacht habe. Ich war dort zusammen mit der Medienwerkstatt meines Betriebs und einige hatten die Aufgabe, das was sie sehen zu zeichen und einige konnten einfach nur fotografieren. Da ich eher nicht so gut zeichnen kann und vor allem lieber für den Blog einiges einfangen wollte, war die Idee mit dem Fotografieren passender für mich.

Als wir dort ankamen, bezahlt hatten und unsere Jacken in die Garderobe zu geben, sahen wir in der großen Haupthalle viele Meerestiere. Wie man im oberen Bild erkennen kann sind dort Fossilien ausgestellt, was wirklich sehr interessant ist. Meine Familie liebt Fische, auch wenn sie [zum Glück] keine mehr besitzen. (Das war sonst immer Thema Nummer 1 und nervt jemanden, der diese Tiere nicht annähernd so vergöttert!) In dieser „Haupthalle“ steht auch ein riesiger Dinosaurier wie im Film „Nachts im Museum“. Leider habe ich diesen nicht auf ein Bild draufbekommen [was theoretisch normal ist, da meine Linse nicht so gut ist und ich den Abstand auch nicht so einnehmen hätte können], dennoch steht dieses Viech mittem im Raum und nimmt den meisten Platz ein.

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In einem abgedunkeltem Raum waren solche Anzeigen wie im oberen Bild zu sehen. Dort stand immer eine Jahreszahl drauf, das was endtdeckt wurde und eine nähere Erklärung dazu. Wenn man sich mal vorstellt, dass im Jahre 1866 die Entdeckung der Vererbungsgesetze erst herausgefunden wurde, dann find ich das schon echt krass. 1866 ist ja nun noch nicht allzu lange her, oder? Natürlich hat mich der Part nach dem Fischeparadies eher interessiert als das davor.

Im Jahre 1909 soll zum ersten Mal der Begriff „Gen“ verwendet werden und 1956 soll man erste Erbkrankheiten und Mutationen im DNA-Code gefunden haben. Die Wissenschaft wird auf jeden Fall immer schneller und das finde ich absolut grandios, auch wenn sie immer wieder versagen!

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Was es nun mit diesem „kleinen Kerl“ auf sich hat, werdet ihr im morgigen Beitrag erfahren. Es wird eine kleine Reise durchs Naturkundemuseum sein, durch die ich mit euch noch einmal reisen möchte!

Also dann bis morgen ihr Reiselustigen!

Eure Sarah ♥