Kurz strahlende Tränen wegwischen

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2013 an.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2013 etwa 17.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 6 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Warum es sich lohnt – Naturkundemuseum #3

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Roar! – Ist das echt?

Jein, es ist echt, aber es lebt nicht mehr. – Das dachte ich mir als ich dieses wunderschöne Exemplar im Naturkundemuseum in Berlin gesehen habe. Es war schon relativ schwer durch die Glasscheiben gute Bilder zu machen. Auf das bin ich wirklich sehr stolz.

Wir waren also nun in den Bereich gekommen, in dem die ausgestopften Tiere standen. Ich muss sagen, dass mich einfach nur diese faszinierenden Tiere interessiert haben. Ich kann bis jetzt nicht sagen, was das alles ist, auch wenn man das tun müsste. Ich habs nicht so mit erkennen von Tieren und Namen. Ich zeig euch einfach einige weitere Bilder.

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Ich bin ein absoluter Elefantenfan! Auch diese süßen Happy Hippo fand ich immer toll. [Ätsch!] Durch die Elefantenbabys, die es mal vor einigen Jahren im Berliner Tierpark gab, war ich wie ein geborener Elefantenfan und genau deswegen mussten diese süßen Tierchen unbedingt in meine Linse.

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Da wir zusammen mit unserer ganzen Firma im Naturkundemuseum waren, um dort die Tiere zu zeichnen oder zu fotografieren. Das sollte einfach unseren Blick in der Fotografie verbessern oder die Anatomie eines Lebewesens verbessern. Dieses wirklich außerordentlich süße Tier [keine Ahnung wie es heißt] ist das Lieblingstier unserer Ausbilderin, da es einfach sowas von be***issen zusammengesetzt wurde. In der folgenden Diashow könnt ihr euch weitere Bilder anschauen und das zweite Bild ist eigentlich das richtig zusammengesetzte Tierchen von dem, was ich hier gerade gezeigt habe. Genial!

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Als wir weitergelaufen sind, habe ich dieses Glas gesehen. Es ging um Mutationen. Ein wirklich gutes Beispiel, auch wenn es ein wenig gruselt, dass ein so süßer Hund eine Mutation ist. Danach hat mich das Thema Mutationen von Menschen wieder total beschäftigt. Irgendwie ist mir da aber auch das Thema „klonen“ von Tieren in den Kopf gekommen. Wie ist eure Meinung gegenüber diesem Thema?

Eure Sarah ♥

Warum es sich lohnt – Naturkundemuseum
#1#2 – #3

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Warum es sich lohnt – Naturkundemuseum #2

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Schon vor einiger Zeit habe ich auf meinem Blog erzählt, dass ich im Naturkundemuseum war. Am Ende werde ich den ersten Teil nochmal verlinken, falls ihr diesen noch nicht gesehen habt!

Nachdem wir also in dem Raum waren, in denen man Daten auf solchen Kästen lesen konnte, kam man in einen [eigentlich] riesigen Raum voll mit Einmachgläsern und Fischen drin. Ich war ehrlich gesagt überwältigt und wusste gar nicht wo ich zuerst hinschauen sollte. Man könnte es als „ekelhaft“ betrachten, aber wenn man es so sieht, kann man viele Fische gar nicht wirklich in natura so sehen wie dort. Die meisten sind viel zu schnell wieder weggeschwommen oder oder oder!

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Ein grinsender Hai ist auch mal ein schönes Motiv! Er bewegt sich ja zum Glück nicht mehr auf einen zu. Auf jeden Fall konnte man sich unglaublich viele verschiedene Fischarten anschauen und nebenbei ging ein Mitarbeiter herum. Er erklärte mir dann auch einige Sachen und erzählte mir etwas über die verschiedenen Fischarten. Ich kann euch auch sagen, dass es dort kein bisschen komisch riecht oder so, was man vielleicht hätte befürchtet. Auch das Licht bringt einen in die richtige Stimmung dafür, dass man sich einfach nur interessiert und keine Scheu davor hat.

Hier kommt ihr zum ersten Teil meiner „Warum es sich lohnt – Naturkundemuseum„-Reihe.

Morgen kommt dann der dritte und letzte Teil meiner Reihe. Lasst mir gerne eure Gedanken zu dem Thema Naturkundemuseum oder allgemein interessante Museen in euren Städten! Ich würde mich sehr darüber freuen.

Eure Sarah ♥

Das „Wir“

Kälte strich mir über die Wange und der Wind schmiegte sich an meine Handflächen.

Wir müssen die Dinge nur beherrschen, müssen ein Ganzes mit ihnen bilden. Manches wird sich niemals bessern, egal wie oft man es verurteilt oder wie oft man versucht sich dagegen zu wehren. In solchen Momenten sollte unser Band fester denn je sein. Wir sind eine ganze Armee und können etwas verändern, aber jedes Mal wenden wir uns von Desgleichen ab und zerstören uns.

Warum sind wir eins?

Ich bin als „Ich“ zur Welt gekommen, durch meine Eltern und schon damals waren wir ein „Wir“. Das Bewusstsein entwickelt sich weiter und wir möchten die Aufmerksamkeit einer Freundin oder eines Freundes. Das Einzige, was ich je wollte, war im Herzen ein „Wir“ zu sein. Für das „Wir“ müssen wir selbst die Einstellung haben ein „Uns“ werden zu können.

Manchmal schreibe ich Sachen auf und weiß nicht mal, ob es irgendeinen Sinn ergibt oder die Menschen, die das hier lesen, weiterbringt. Ich möchte euch nur sagen, dass ihr niemals allein seid, denn es gibt dort draußen eine Menge Menschen, die das Gleiche suchen wie ihr.

Ich bilde bewusst Gruppen in meinem Text, damit es nun endlich auch endlich wieder mehr Texte gibt, die sich um das „Wir“ beschäftigt als mit dem „Ich“. Die Welt beherrschen wir alle und nicht nur du oder ich allein. Nicht du allein musst dein Leben auf die Reihe kriegen können, denn mit Hilfe eines anderen klappt das noch viel viel besser.

Danke, dass ihr da seid und meine inneren Gedanken lest. ♥

Eure Sarah

Kennt ihrs auch?

Ihr lieben Menschen, ich möchte euch unbedingt etwas erzählen.

Es war heute als ich nach Hause fuhr.

Bei uns ist zur Zeit eine Baustelle nach der anderen, sodass man sich ungefähr 10 Minuten länger im Bus auffällt als man es sich wirklich wünscht.

Ich stand an der Bustür, da ich sowieso die nächste Station raus musste und hinter mir standen zwei kleine Jungs. Ich würde sie ungefähr auf 7 oder 8 Jahre schätzen, nicht mehr und nicht weniger, auch wenn ich befürchtet habe, dass sie jünger sind. Erst einmal führten sie an den Festhaltestangen Klimmzüge auf und unterhielten sich laut. Aha, die Kinder von heute. Ok, noch nervt es nicht.

Gespräch

Junge1: „Alter ey, weißte ich hab von der Nachbarin 5€ bekommen, da sie vergessen hat das Halloween ist.“

Junge2: „Boah geil ey! Ich hab sogar bei meiner Lehrerin geklingelt!“

Junge1: „Wo wohnt die?! Sag Alter!! Sags mir sofort, dann geh ich bei der klingeln.“

Ein wenig später.

Junge2: „Alle Mädchen aus meiner Klasse sind in mich verliebt und du bist mit der komischen Melina da zusammen.“

Junge1: „Haha, hab sie voll klargemacht! Außerdem hast du die Michelle gesehen? Die hat jetzt ne Brille, voll die alte Oma! Außerdem die andere da hat blaue Augen..“

Junge2: „Geil!“

Junge1: „.. schwarze Haare…“

Junge2: „Geeeeeil!“

Junge1: „.. und ein Kopftuch.“

Junge2: „Ihhh!“

So jetzt frage ich mich wirklich, was bei den Kindern eigentlich abgeht. Schon mit 7/8 Jahren muss man wirklich eine solche Sprache an den Tag legen? Beide haben in einer Lautstärke sich gegenseitig im Bus, während man Klimmzüge machte, „gebattlet“. Ich weiß ehrlich nicht, was aus unserer Zukunft wird, auch wenn ich noch jung bin.

Was sagt ihr dazu? Habt ihr sowas auch schon einmal erlebt? Lasst mich an euren Erfahrungen teilhaben! :)

Eure Sarah ♥