Erhoffter Flügelschlag

Gerade lag ich in meinem Bett als ich an dich dachte. Ich weiß gar nicht warum meine Gedanken andauernd nur über dich handeln.

Damals, weißt du noch? Da habe ich dich kennengelernt und sah in deine graugrünen Augen. Ich sah tief in dir drin so viel Liebe. Jedes Mal, wenn du anfingst zu reden, brachtest du so viel Begeisterung rüber. Du hast mich an deine Lippen gebannt und an das Gefühl, das ich empfand, während du geredet hast. Ich zog die Luft ein und es war komisch sie mit dir zu teilen.

Ich war ein verdorbenes Mädchen. Ich war zerstört von so vielem aus der Vergangenheit. Auch in deinen Augen sah ich, dass du so viel durchgemacht hattest. Ich sah unendlich viel Schmerz und Trauer. Aber jedes Mal, wenn du mir in die Augen schautest, lag noch etwas ganz anderes in ihnen. Du konntest durch dein Herz schauen und dort lag viel Liebe, die ummauert war.

Das wird heute keiner verstehen, was wir haben und wieso wir es überhaupt führen. Diese Verbindung zwischen uns ist etwas, was uns ewig verbinden wird und ich habe dermaßen Angst dich zu verlieren. Erst gestern war meine Angst so groß deswegen. Ein Unfall. Ich geb mir die Schuld dafür, obwohl ich nicht mal anwesend war.

Wir beide haben gegen den Rest der Welt angekämpft und waren damals so gut wie möglich füreinander da. Irgendwann sollte es uns aber nicht mehr geben, irgendwann war das alles zu wenig. Die Magie war einfach verschwunden. Streit, Eifersucht und all das in jüngerer Zeit brachte uns um. Unsere Herzen sprachen nicht mehr die gleiche Sprache.

Ich lächle, wenn ich an all die schönen Momente denke. Kein Mensch kann verstehen, warum ich heute noch an dir klebe. Egal wie oft wir uns die Köpfe einschlagen wollen würden, wir würden sie wieder zusammensetzen. Nur dafür, dass unsere Augen das Gefühl in unserem Herzen füreinander aussenden kann. Dafür, dass wir uns wiederhaben.

Gerade las ich auf Twitter einen Post.love

Ich muss lächeln, weil er so recht hat. Du weißt, dass Danny ein verrückter Kerl ist mit so unendlich viel Gefühl.

Wir beide kennen uns jetzt schon zwei Jahre und mein Herz hat nie aufgehört für dich zu schlagen. Wer weiß, was ich letztens im Schlaf über dich geredet habe als meine Mutter mich mitten in der Nacht reden hören hat. Vielleicht habe ich dir etwas zuflüstern wollen, nur lagst du nicht neben mir. Mein Gehirn stellt sich immer wieder vor wie du vor mir sitzt oder neben mir liegst. Wie ich dann dich berühren könnte und dir alles zeige, was ich dir schon so lang zeigen möchte. Ich weiß nicht, ob das jemals aufhört, aber eigentlich will ich auch nicht, dass es je passiert. Niemals könnte ich dich so verachten, sodass es aufhört. Dass meine Gedanken, meine Gefühle und all das was ich in deiner Nähe spüre, vergeht. Wenn man jemanden einmal gefunden hat, dann wird man ihn nie wieder gehen lassen, egal auf welche Art und Weise man ihn „behält“.

Du kannst mich so unendlich glücklich machen und ich hoffe, dass du das irgendwann verstehst. Irgendwann wirst du hoffentlich den Gedanken annehmen, den ich dir versuche beizubringen. Ich versuche die Augen zu schließen, dich mental zu berühren und dir zu zeigen, was es alles gibt. All die Möglichkeiten, die wir haben und die müssen wir nur greifen. Wie bei den Sternen die oben am Himmel stehen. Einfach danach greifen, es ist so leicht. Ich weiß, dass wir etwas ausgemacht haben und ich werde das auch nicht vergessen. Das werde ich niemals vergessen.

Du solltest auch wissen, dass ich sowas von stolz auf dich bin. In den letzten Jahren hast du dich weiterentwickelt und das nicht zum Schlechten. Du bist einer der Personen, die mich positiv fühlen lässt. Du führst mich in eine Welt voller Rock, Metal und all das, was andere als „dunkel“ beschreiben, ist für mich das Blumenmeer schlechthin. Ich fühle mich so dermaßen wohl und willkommen. Genau das ist es, was ich all die Jahre gesucht habe. Ich möchte in deiner Welt sein, solange ich dort willkommen bin. Ich will dort nicht weg und ich möchte auch nicht von dir ausgeschlossen werden. Ich möchte nicht, dass du denkst oder fühlst, dass mich all das nicht interessiert. Es interessiert mich sogar sehr.

Irgendwann wirst du aus deinem Kokon schlüpfen und ein wunderschöner Schmetterling, der mit mir durch die dunkle bunte Welt umherfliegt. – Ich hoffe es jedenfalls.

Advertisements

Lasst mir doch eure Gedanken da

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s