Wir müssen uns unterhalten – Literaturverfilmung

Über dieses Thema – wie es eine gute Freundin von mir immer sagt – könnte ich mich nackig kloppen.

Um nunmal einiges klarzustellen: Es gibt unendlich viele Bücher, die nicht mal in mein Gehirn passen und jeden Tag werden es mehr. Egal, ob gerade die Idee ausgetüftelt wird oder gerade eine Reihe neuer Exemplare eines Buches produziert wird. Es werden stetig mehr und mit all diesen Büchern wächst bei vielen Produzenten die Lust darauf ein Buch zu verfilmen. Kann ich irgendwie auch verstehen, aber diese Sachen sind doch nicht umsonst BÜCHER geworden.

Klar – die meisten Autoren haben nicht das nötige Kleingeld, um ihre tolle Geschichte zu einem Film zu machen. Dennoch verdienen sie Anerkennung dafür, dass sie 1. noch einen guten schriftlichen Ausdruck besitzen, der bei vielen Menschen heutzutage eh flöten gegangen ist und 2. ist ihre Kreativität das, was uns in eine andere Welt katapultiert. Sie geben uns die Chance für eine gewisse Zeit einfach abzuschalten und dem Alltag zu entkommen.

Wenn wir also ein Buch beginnen, verbringen wir viel mehr Zeit damit als mit einem hingeklatschten Film. Der Weg von der Idee aufs Blatt und von einem einfachen Blatt zum Verlag – oder auch nicht – und dessen Veröffentlichung und Bekanntmachung dauert es eine ganze Weile. Viele Produzenten haben einfach nicht diese Sicht der Autoren und das haben sie auch nicht, wenn die Autoren mit ihnen arbeiten.

Verfilmungen – gut oder schlecht?

Ich hatte damals das Gefühl als die Filme von Harry Potter gedreht worden sind, dass David Heyman, der Produzent einfach Ahnung davon hat, dass das Geld um einen solchen Film zu drehen immer noch höher angesetzt werden muss. Ich habe die Bücher davon nie gelesen, aber ich habe immer noch das Gefühl, dass die Verfilmungen echt gut gelungen sind, auch wenn hier wieder einige Sachen ausgelassen sind. Letztens hab ich mich darüber auch mit jemandem unterhalten und derjenige meinte, wenn man das volle Harry Potter-Erlebnis haben möchte, soll man einfach die Bücher lesen.

Welche Literaturverfilmung ich einerseits gut fand und andererseits auch wieder nicht sind “Die Tribute von Panem”. Der erste Band ist wirklich gut geschrieben und auch nicht langweilig, aber ich verstehe nicht wie eine Verfilmung so dermaßen lang und einschläfernd wirken kann. Dabei ist “Catching Fire” ein absolutes FilmERLEBNIS, das man unbedingt mal erlebt haben sollte. Zu dem Film war ich bei der Vorpremiere. Meine Erlebnisse und die Filmkritik findet ihr in einem anderen Artikel von mir.

Welche Verfilmung mich wirklich enttäuscht hat war die von “PS.: Ich liebe dich”. Wie oft habe ich eigentlich erwähnt, dass Cecelia Ahern meine Lieblingsautorin ist? – Oft, oder? Kleiner Exkurs wie Sarah diese Lektüre verschlungen hat:

»Es war im Jahre XYZ – gerade räumten meine Eltern das Wohnzimmer um und ich kann nicht einmal mehr genau sagen warum. Mein ganzes Zimmer, das gefühlt so groß war wie die eines kleinen Rattenkäfigs, war mit Möbeln vollgestellt und ich hätte wahrscheinlich keine Luft mehr gehabt, wenn das Fenster nicht weit auf gewesen wäre. Nun saß ich also mit meinem Buch “PS.: Ich liebe dich” auf meinem Bett inmitten des reinsten Chaos’. Gerade als ich las wie Holly immer glücklicher wurde und wie viel Spaß sie mit ihren Freundinnen im Urlaub hatte. Irgendwann endete die Reise mit Holly und ich war einfach nur baff. Ich saß da, heulte einfach nur vor mich hin und saß in einem Zimmer, das nicht schlimmer aussehen konnte.«

Für mich war also das Ende des Buches wie eine Moral, die ich in dem Moment so tief in meinem Innersten verarbeitete, sodass ich darüber nachgedacht habe, warum es dauerte den Anfang zu lesen. Holly war nunmal tierisch depressiv und das habe ich im Film vermisst. Der Film ist einfach so dermaßen schlecht, sodass ich in 35 Jahren noch darüber meckern könnte. Es ist eine Schande, dass die arme Lektüre so geschunden wurde.

Aber erst letztens schaute ich “Die Mütter-Mafia” auf ZDF. Normalerweise ist “Die Mütter-Mafia” ein Buch geschrieben von Kerstin Gier. Ich habe meine Mutter gefragt, ob wir den Film schauen wollen, da ich weiß, dass Kerstin Gier supertolle Bücher schreibt. Meine Mutter war natürlich begeistert als sie hörte, dass Annette Frier die Hauptrolle spielt. Die Umsetzung davon fand ich recht gut, auch wenn ich das Buch nie gelesen habe. Es war unterhaltend für jemanden, der das Buch nie gelesen hat und eventuell gar nicht weiß, dass es sich um eine Literaturverfilmung handelt. Was ich hierbei schade fand, dass das Ende so abrupt kam und das Buch am Ende gar nicht erwähnt wurde, sondern nur die DVD und das Hörspiel. Dabei hat Kerstin Gier es auf jeden Fall verdient erwähnt zu werden.

Blitzeis?

Und wie! Jeder Leser hat eine andere Vorstellung von der beschriebenen Kulisse, auch wenn die wohl das wenigste Übel an einem Film sein kann. Falsche Besetzung oder einfach falsche Szenenauswahl machen all unsere Vorstellungen zunichte. Trotz allem muss ich sagen, dass ichs nicht unbedingt schlecht finde, wenn man es versucht. Schade finde ich dennoch, dass man die Enttäuschung erleben muss. Manchmal wünsche ich mir, dass Produzenten Bücher einfach Bücher sein lassen und nicht jedes so angeblich tolle Buch zunichte machen müssen.

Nun seid ihr an der Reihe!

Welche Meinung vertrittst du gegenüber Literaturverfilmungen? Sagst du, dass ein Buch nicht zum Film gemacht werden soll oder dass der Versuch es wert ist?

[Rezension] Der unvermeidliche Tod des Lewis Winter von Malcolm MacKay

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“Der unvermeidliche Tod des Lewis Winter”
Autor: Malcolm MacKay
Verlag: FISCHER Taschenbuch
384 Seiten, Broschur
ISBN. 978-3-596-18939-7
Preis: 9,99€ [D]
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»Es ist schwer, einen Mann gut zu töten. Leute, die es machen, wissen das. Leute, die es schlecht machen, finden es heraus. Auf die harte Tour. Und die harte Tour hat Folgen.

Calum MacLean lebt allein in seiner Wohnung in Glasgow. Das Telefon klingelt. Eine belanglose Unterhaltung. Aber dahinter steckt ein Jobangebot. Wenn man die Zeichen zu deuten weiß.
Er ist Experte. Einzelgänger. Hat einen guten Ruf bei denen, die zählen in Glasgow.
Ein Treffen in einem Club. Ein Auftrag. Ein Ziel: Lewis Winter.
Fesselnd, atmosphärisch, cool: Mackay zieht uns in eine dunkle Welt, in der es Regeln gibt. Sie nicht zu kennen, ist tödlich. «

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Irgendwie bin ich gerade ein wenig fassungslos, was dieses Buch angeht. Es behandelt ein wirklich unglaublich interessantes Thema.
Wenn man einen Thriller liest und es auch Morde gibt, dann ist es meist aus der Sicht des Opfers, eines Zeugen oder eines Bekannten/Verwandten geschrieben.

Hier ist das ganze Buch aus der Sicht des Autors Malcolm MacKay geschrieben, der immer wieder in das Innere der jeweiligen Person hineinspringt, aus der Sicht, aus der es gerade betrachtet werden soll. Somit werden einem natürlich interessante und auch wichtige Informationen geliefert. Egal, ob von Drogendealern, Schlägertypen oder bis zu Auftragskillern – alles wird in diesem Buch vertreten.

Es geht im Allgemeinen um die verbrecherische Unterwelt und welche Schandtaten hier getrieben werden. Ich finde es vor allem bei den Personen so faszinierend, dass man am Ende irgendwie jeden kennt, auch wenn er nicht so bedeutend für die Handlung war. Wenn man nämlich das Buch aufschlägt, sind an den Innenklappen des Buches die ganzen Verbrecher aufgezählt und ein paar Fakten über sie aufgestellt. Dadurch war ich recht überfordert, aber der Inhalt tastet sich langsam an jeden heran, sodass es einem später leichter fällt es zu verstehen.

Was ich auch noch toll fand, ist die Schreibweise. Bisher habe ich immer nur Bücher gelesen mit langen verschachtelten Sätzen, die so unglaublich anstrengend zu lesen waren. Bei “Der unvermeidliche Tod des Lewis Winter” sind es meist kurze Hauptsätze. Man merkt dennoch, dass viele Sätze eins wären, wenn man sie nicht als kurze Gedankengänge wahrnehmen würde, denn man fühlte sich wie ein kleines Männchen, das mit dem Autor zusammen in dem jeweiligen Protagonisten ist. Somit war es auch sehr einfach durch das Buch zu kommen, das nunmal fast um die 400 Seiten fasst.

Calum ist hier eine der wichtigsten Hauptpersonen. Er ist ein sehr ruhiger Typ, der seine Arbeit verrichtet und das mehr als gut. Wenn ihm dann mal etwas in die Quere kommt, versucht er nicht die Fassung zu verlieren, da er sonst Fehler begehen könnte, die nicht zu verzeihen sind. Das sehen die meisten Protagonisten im Buch genauso, da sie Calum dazu anstiften, etwas zu tun. Dadurch, dass er freischaffend ist, ist es auch seine Aufgabe abzuwägen, ob er den Auftrag annehmen will oder nicht. Er brauch das Geld, um zu leben, also tut er es meist. Aber nicht zu oft hintereinander. Das könnte nämlich auffallen.
Irgendwie sind sonst auch alle anderen so drauf. Irgendwie ist jeder auf der Hut und versucht seinen Platz in der Gesellschaft zu finden, ohne aufzufallen. Gelingen wird es nicht jedem, aber auch dann wird es eine Lösung geben.

Das alles fand ich wirklich bemerkenswert und ich verstehe auch, warum der Autor mit dem Scottish Crime Book of the Year Award ausgezeichnet worden ist. Am Ende bekommt man noch einmal eine Moral von dem lieben Herrn.

»Dann braucht man nur noch den Mumm, diese Chance zu ergreifen.« [Seite 364]

Welche Chance das genau ist, solltest du wohl selbst in dem Buch nachlesen!

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Es war auf jeden Fall ein tolles Erlebnis dieses Buch zu lesen. Man sollte einfach dazu greifen und in die Welt der einsamen und manchmal auch nicht so einsamen Verbrecher schnuppern. Interessanterweise stecken hinter solchen Menschen auch ganz normale Menschen. Malcolm MacKay hat das unglaublich gut verpacken können.

Ich würde dem Buch 3 von 5 Herzen geben, da ich es wirklich sehr interessant und unterhaltend fand, aber mir dennoch die Spannung in dem Buch völlig gefehlt hat.

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Danke an Crimethrill!

[Rezension] Gavin Extence mit “Das unerhörte Leben des Alex Woods …”

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“Das unerhörte Leben des Alex Woods
oder warum das Universum keinen Plan hat”
Autor: Gavin Extence
Verlag: Limes Verlag
480 Seiten, Hardcover
ISBN: 978-3-8090-2633-4
Preis: 19,99€ [D]
Kaufen?

»Eine Geschichte, die erzählt, wie besonders Freundschaft sein kann

Alex Woods ist zehn Jahre alt, und er weiß, dass er nicht den konventionellsten Start ins Leben hatte. Er weiß auch, dass man sich mit einer hellseherisch begabten Mutter bei den Mitschülern nicht beliebt macht. Und Alex weiß, dass die unwahrscheinlichsten Ereignisse eintreten können – er trägt Narben, die das beweisen.
Was Alex noch nicht weiß, ist, dass er in dem übellaunigen und zurückgezogen lebenden Mr. Peterson einen ungleichen Freund finden wird. Einen Freund, der ihm sagt, dass man nur ein einziges Leben hat und dass man immer die bestmöglichen Entscheidungen treffen sollte.
Darum ist Alex, als er sieben Jahre später mit 113 Gramm Marihuana und einer Urne voller Asche an der Grenze in Dover gestoppt wird, einigermaßen sicher, dass er das Richtige getan hat …«

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Ich weiß gar nicht wo ich wirklich anfangen soll, denn die Geschichte ist so unglaublich komplex, sodass ich so viele “Unglaublichs” gar nicht benutzen kann.

»Was man über einen Menschen zu wissen glaubt, ist nur ein Bruchteil der ganzen Geschichte.« [Seite 142, 2. Abschnitt, Zeile 2-3]

Allgemein kann ich die Schreibweise von Gavin Extence mit einem Film vergleichen. Ich kam mir vor wie bei “Warm Bodies”. Vielleicht kennt der ein oder andere den Film und weiß, dass dort die Zombies das Gehirn von Menschen essen, um etwas fühlen zu können. Alex Woods ist von der ersten Seiten zur zweiten Seite zu einem Protagonisten geworden, den ich fühlen konnte. Tief in meinem Herzen war er mir unsagbar nah und ich verstand ihn schon irgendwie und irgendwie auch nicht, da das Band, das ihn und mich verband noch nicht lang bestand. Bisher habe ich noch nie bei einem solchen Buch eine Figur in der Art und Weise fühlen können.

»Begräbnisse sind nicht für die Toten. Sie sind für die Lebenden.« [Seite 230, Zeile 10-11]

Im gesamten Buch werden viele tolle Thematiken angesprochen, die für uns alle wichtig sind und sein müssen. Alex Woods erzählt aus seiner Sicht warum wer in der Schule gemobbt wird und dass es eigentlich völlig hirnrissig ist, aber irgendwie “anders sein” nicht normal in den Augen der Pubertierenden ist. Auch wird immer wieder von Alex, von seiner Mutter auch Lex genannt, seine Katze Lucy erwähnt, die für ihn irgendwie schon alles ist. Er sagt zwar immer wieder, dass sie eine Gebärmaschine ist, was mich oftmals lachen ließ, aber er meint es sehr liebevoll.

»Ich will damit sagen, dass der Tod die einfachste Sache der Welt ist. Nur das Sterben ist schrecklich.« [Seite 348, Zeile 21-22]

Durch das Thema Mobbing, was auch Alex betraf, lernte er auf eine ganz komische Art und Weise Mr. Peterson kennen. Mit ihm kam dann das Thema Drogen mit in das Buch, was es wiederrum ein wenig Jugendlichkeit gab. Dadurch, dass Alex einfach so fasziniert vom Weltraum ist, da er von einem Meteoriten getroffen wurde, fand ich es am Anfang oftmals sehr schwer mich in das Buch einzufinden. Er stellt Rechnungen auf, redet über die ineinander verstrickte Philosophie und über verschiedene Wissenschaftler. Bis dann andere Sachen kamen, die wichtiger waren.

Jojo Moyes sprach es in ihrem Buch an und mit Alex wurde es noch viel echter und schlimmer. Isaac Peterson und Alex Woods sind unglaublich dicke Freunde, auch wenn Isaac manchmal ein Miesepeter ist. Sie gehen durch dick und dünn, auch wenn Dinge passieren, die sie beide nicht beeinflussen konnten.

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Im Nachhinein bin ich doch etwas geplättet, da so viele Thematiken angesprochen werden, die man nicht einfach mal so wegstecken kann und sollte. Trotz der langen Kapitel habe ich es geschafft das Buch durchzulesen und es als verborgener Schatz zu betiteln. Sogar das Cover ist so unglaublich toll, da es ein Hingucker durch und durch ist. Ich komm immer noch nicht ganz klar mit mir und meiner Umwelt, da die Geschichte einfach viel zu schön ist. Viel zu gut geschrieben und viel zu gute Themen. Dafür sollte man Gavin Extence danken und ihn in irgendeiner Art und Weise ehren!
Danke.

Da mich ein Buch noch nie so sprachlos und gedankenlos hinterlassen hat, gebe ich 5 von 5 Herzen!

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Alex Woods Schwester & Umstrukturierung in ihrer Ausbildung

Wie lang ich eigentlich schon nicht mehr geschrieben hab? – Ohje! Viel zu lang.

Ich möchte hier einfach mal ein wenig schwatzen und ich hoffe, dass ich mich zu jeder Sache relativ kurz halten kann.

Ausbildung

Zur Zeit nimmt mich meine Ausbildung sowas von ein, sodass ich es manchmal nur schaffe Rezensionen vorzubereiten und dann auch schonwieder ins Bett zu hüpfen. Erst gestern wars so schlimm mit der Müdigkeit, dass ich in der Schule fast umgekippt wäre. Irgendwie vertrage ich das nicht so gut, wie ich dachte. Dazu kommt, dass auf Arbeit so viele Sachen ungeklärt sind und einfach nicht aufhören schlimmer zu werden. Interessiert es euch eigentlich mal ein paar Sachen zu sehen, die ich gemacht habe?

Strukturierung

Irgendwann hat alles mal einen Anfang. Ich habe mich letztens mit meiner besten Freundin zusammengesetzt und nun besprochen an welchen Tagen jetzt immer Rezensionen kommen KÖNNEN. Ich möchte das wirklich betonen, da ich sonst einfach immer zu viele Ideen aufeinmal hab und dann mit meinem Gehirn gar nicht mehr klarkomme.

  • Montag
  • Donnerstag
  • Samstag

Außerdem, wie man vielleicht erkennen kann, hat mein Blog eine neue Farbe bekommen und ich hoffe, dass sie euch gut gefällt! Gibt es etwas an meinem Blog, das ich verändern sollte und wenn ja, was genau und wie?

Woran lese ich zur Zeit?

Jetzt mal wieder ein wenig was Bücherlastiges. Ich war auf der Leipziger Buchmesse und habe bis jetzt immer noch nicht berichtet, was ich erlebt habe und blablabla. Wie ihr aber oben gelesen habt, geht das einfach von der Zeit nicht. Ich will auf jeden Fall meinen SuB minimieren und bin da wirklich dran. Diese zwei Bücher sind gerade in meinen Griffeln. Mit einem Klick auf die Bilder kommt ihr dann zu der Verlagsseite und den Informationen zum Buch.

Bei dem Buch mit Alex Woods musste ich eine Zeit lang aufhören, da mich diese Geschichte einfach so nachdenklich macht und mich manchmal echt überfordert. In meiner jetztigen Situation mit Arbeit, Familie und so weiter ist mir das einfach zu viel. Vor drei Tagen ungefähr habe ich mich dann wieder hingesetzt und bin jetzt bei den letzten paar Zügen angelangt. Ich freue mich unglaublich doll die Rezension zu schreiben!
“Schwesterlein muss sterben” sollte ich wohl noch einmal anfangen oder wenigstens den Prolog noch einmal lesen, da ich dort ein Schnipsel reinkleben muss, um eine Textstelle zu markieren. Auf jeden Fall bin ich traurig darüber, dass seit Montag mein Kreislauf einfach so rumspinnt, sodass ich im Bus nicht lesen kann. Mir wird dadurch nur noch schwindliger. Heute und morgen habe ich am Abend viel Zeit zu lesen, da ich erst kurz vor 10 Uhr in der Schule sein muss. Perfekt für Lesezeit!

Wie stehts mit euch? Welches Buch lest ihr im Moment und wie findet ihr es? Kennt ihr eines der beiden Bücher?

Loops – Perfekt für den Frühling

Als ich eben auf der Seite von der Wolkenfabrik war, sah ich, dass es dort auch Loops gibt!

Ihr müsst wissen, dass ich ein großer Fan bin von Loopschals. Ich besitze nur Wollloops, was einfach bei dem wärmeren Wetter echt blöd ist. Es ist einfach zu warm und der Schal ist einfach zu voluminös, um ihn irgendwie gut nach Hause zu transportieren.

Nun brauche ich eure Meinung!

Oben oder unten?